Konzept der solinger Jagdnasen

 

  • Zusammenfassung:

Spaziergänge sind gemeinsame Jagdausflüge!

Du solltest Spaß daran haben, dich aktiv mit dem Hund zu beschäftigen.

Das Training bei den solinger Jagdnasen zielt auf die langfristige Verbesserung der Orientierung am Halter ab.

Gerade am Anfang der gemeinsamen Arbeit kann es langwierig sein und langsam vorangehen – hier gilt es Durchhaltevermögen zu beweisen, nicht sofort aufzugeben und weiterzumachen. Dies gilt auch für den Einsatz des Clickers! 

Auch in der Ausbildung des Jagdgebrauchshundes konzentriere ich mich nicht nur auf die Prüfungsfächer.

Ich möchte erreichen, dass ihr im Revier und im Alltag ein Team werdet, wo sich der Hund vertrauensvoll von seinem Hundeführer leiten lässt.
Training ist jedoch nicht statisch und wird daher immer wieder flexibel angepasst!
Was tue ich, als Trainerin, für dich?

  • Vermittlung von nötigen Hintergrundwissen / Theorie
  • Anleitung zu den einzelnen Trainingsschritten, um dein Feinziel zu erreichen
  • Aufbau alternativer Auslastungsmöglichkeiten
  • Ein offenes Ohr für eure individuellen Lebensumstände und Schwerpunkte.

Was gibt es bei den Jagdnasen nicht?

  • Einheitstraining nach Schema F
  • Massenabfertigung in den Gruppen
  • Desinteresse an euch als einzigartiges Team
  • Vergleiche und Konkurrenzdenken 
  • kurzfristigen Erfolg um jeden Preis ( Schmerz, Meidemotivation u.ä.)

 

 

  • Unterteilung:

Unterteilt wird in die Arbeit mit dem Jagdgebrauchshund und dem Familienhund.

Beide Bereiche setzen auf eine gute Orientierung am Halter und eine breitgefächerte Generalisierung des Gelernten.

 

  • Schwerpunkt im Jagdgebrauch

Orientierung am Halter und Steadiness

Gehorsamsfächer laut PO NRW

Fährtenarbeit

Grundlagen im Apport

Alltagtraining

 

  • Schwerpunkt des Familienhundes

Orientierung am Halter

Grundgehorsam

Jagdersatztraining (Apport, Nasenarbeit usw)

 

  • Trainingsmethodik

Ich nutze einen ganzheitlichen Ansatz und betrachte das Team losgelöst von der Trainingsproblematik, um nicht nur Symptome zu behandeln, sondern Ursachen zu verändern.

Um dies zu erreichen findet vor dem Training immer ein Erstgespräch statt, um eure Feinziele zu ermitteln, danach steigen wir in das Grundtraining ein, um die Basics zu festigen. Folgend schließt sich dann das Aufbautraining an, wo unter erhöhter Reizlage und Ablenkung trainiert wird.

Wichtig ist jedoch immer, dass die Hauptarbeit im Alltag stattfinden muss. Im Training werden Impulse gegeben.

 

  • Trainingswerkzeuge

Wo immer es möglich ist, arbeite ich mit dem Clicker als Sekundärverstärker und der operanten Konditionierung.

Desweiteren nutze ich das duale Feedback als Kommunikationsmittel zwischen Mensch und Hund.

 

  • Zusammenarbeit

Häufig ist der Austausch mit Kollegen oder Experten aus anderen Branchen sinnvoll. Mir steht mit der Hundeschule „MfP – mit freundlichen Pfoten“ eine kompetente Trainerin zur Seite. Ebenso nutze ich den Austausch mit einer Hundephysiotherapeutin, um gesundheitliche Ursache für ein Verhalten auszuschließen oder das Training sinnvoll zu unterstützen.

 

  • Weiterbildungen

Ich bilde mich regelmäßg weiter, mein Schwerpunkt: jagende Hunde

die faire und bedürfnisorientierte

Jagdhundeschule für den jagenden Familienhund

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